Gs und Vibrationsgesetz

Grundlagen Global Scaling (1)

Global Scaling beschreibt ein Phänomen, wonach diverse Messdaten natürlicher Systeme (Größe, Gewicht, Frequenz) unabhängig von ihrer Herkunft, ausgewählte Attraktorwerte auf einer logarithmisch geeichten Skala einnehmen. Bereits L. Tshislenko (2) bewies anhand der Untersuchung von zigtausenden Tier- und Pflanzenarten, dass sich die biologisch bevorzugten Wertebereiche für Größe und Gewicht der Arten, auf einer logarithmisch geeichten Skala nicht gleichmäßig verteilen, sondern in gleichen Abständen wiederholen. Heute weiß man, dass dieses Gesetz nicht nur auf biotische Systeme begrenzt ist . Einer Theorie zufolge haben besonders alte oder hocheffiziente Systeme, die sich durch Stabilität auszeichnen, in der globalen Auslese ihre Eigenfrequenzen einem oszillierenden Hintergrundfeld angepasst. (3)

Der Global Scaling Theorie (4) (Hartmut Müller) zufolge befindet sich das Universum auf verschiedenen maßstäblichen Ebenen (scaling layers) in Eigenschwingung. Die Wellenlänge beträgt 6 Einheiten des natürlichen Logarithmus (λ =e6). Der Abstand der Knotenpunkte beträgt drei natürliche Logarithmuseinheiten (Faktor e3=20,085).

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Müller postuliert die Existenz einer global stehenden Vakuumkompressionswelle. Sie verdrängt in Analogie zu stehenden Wellen, Materie in regelmäßigen Abständen auf der logarithmischen Gerade aus ihren Schwingungsbäuchen und drückt diese zu den Knotenpunkten. Dadurch entstehen an den Knotenstellen auf einer logarithmischen Gerade Stauintervalle mit der Breite von zwei Einheiten des natürlichen Logarithmus und an den Schwingungsbäuchen Lücken mit der Breite von einer Einheit des natürlichen Logarithmus.

logar

Fraktale Frequenzspektrum und Kettenbruch

Das Universum als begrenztes gravitatives Kettensystem vollzieht Oszillationen, die mathematisch den Schwingungen einer logarithmischen Saite entsprechen. Das Problem gleicht mathematisch der schwingenden Perlenschnur und kann durch Kettenbrüche gelöst werden(5,6), (durch Quantelung und Rekursion). Wie im Kundtschen Versuch, verdrängt die stehende Welle die Materie so, dass das Medium fraktal zerstreut wird. Die Konzentration der Materie nimmt in Knotenpunktnähe hyperbolisch fraktal zu. Jedes der Stauintervalle besitzt daher Subintervalle und Sublücken. Diese fraktale Struktur setzt sich in alle maßstäbliche Ebenen fort.

frakal

GS Kettenbruch

Für das Problem der schwingenden Seite stellte Euler(7,8), die Gleichung auf:

(1)

euler - kettenbruch - schwingende perlenschur - gann theorie  - law of vibration

Die allgemeine Lösung davon lautet:

(2)

euler lösung

Gantmacher und Krein(9) haben das Problem der schwingenden Seite auf das Problem der schwingenden Perlenschnur übertragen und die Perlenschnur in Pakete (Quanten) eingeteilt. Es ermöglicht die Darstellung der Schwingungsfunktion (Lagrangesche Bewegungsgleichung) als Rekursionprozess, und damit die Lösung durch einen Kettenbruch. Der Ganmtacher Krein Kettenbruch dient als Basis für den Global Scaling Kettenbruch, wobei e die Basis des natürlichen Logarithmus, N0 das freie Glied Ni die Teilnenner , i die maßstabliche Ebene, L die länge des Kettenbruches, X der Messwert und Y das natürliche Eichmaß ist:

Global Scaling Kettenbruch in der allgemeinen Form:

(3)

gs kettenbruch

Eichmaß 

Das Proton ist das stabilste Teilchen (Halbwärtszeit 1032 Jahre) weshalb angenommen werden kann, dass es sich dem Frequenzspektrum des Hintergrundfeldes optimal angepasst hat. Es eignet sich daher besonders gut um die logarithmische Gerade der Maßstäbe danach zu eichen.

Compton Wellenlänge des Protons , wobei h die Plancksche Konstante, c die Lichtgeschwindigkeit, m die Masse ist:

(4) λ= h/mc

Wert für das Proton:

(5) λ p = 1,3214098446*10-15

Dividiert man durch 2 π, so erhält man:

(6) λ=h/(2π*m*c) = 2.10308908858696*10-16 m

Das Eichmaß kann eine Abweichung einnehmen von:

2.1030893± 0.0000025*10-16

 

 

Analyse Dax

Fraktal im Intervall 44-46

fraktal 111

Lässt sich das Fundamentale Fraktal auch in den globalen Kursreihen nachweisen? Entscheidend ist die Auswahl des jeweiligen Eichmaßes. Die nachfolgende Analyse bezieht sich nur auf den Preis (Eichmaß comptonsche Wellenlänge) und eignet sich daher noch nicht zu einer Prognose. Sie dient lediglich zur Veranschaulichung, ob das Schwingungsmuster in den Kursreihen präsent ist. Der Dax befindet sich auf der logarithmischen Gerade derzeit im Intervall 44-46, das entspricht einem Preisintervall 2700-19970. Die Lückenbereiche im Intervall 43-44 und 46-47 auf der logarithmischen Gerade können als bedeutsame Grenzbereiche der Kursbewegung in Betracht gezogen werden. Es ist unwahrscheinlich, dass sich die deutschen Aktienwerte in diesen Bereichen einen stabilen Gleichgewichtspreis approximieren.

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Das aktuelle Kursgeschehen findet im Intervall 44-45 statt. Der Knotenpunkt 45 befindet sich bei 7348. (Im Knotenpunktnähe herrschen die größten Fluktuationen.) Auffällig ist, dass der Dax den Knotenpunkt 45 zwar passieren konnte, jedoch nicht seinen Einflussbereich überwinden, um in den Dekompressionsbereich überzugehen. Das Kurshoch hat sich exakt bei 8151 gebildet (Knotenpunkt 45, Subknotenpunkt 27;-e-1, 6, 6, 6, e+1, -36, e+1, -e-1 ). Sämtliche Lückebereiche und Subknoten wurden dynamisch gebreakt. Der Dax nähert sich nun dem breiten Bereich –e-1. Hier herrschen geringe Fluktuationen, es ist ein Bereich in dem natürliche Systeme ihre Frequenzen stabilisieren (z.B. Bahnlänge des Jupiters: 66; -e-1, Pluto: 69; -e-1, Durchmesser der Planeten: Pluto: 51; -e-1, Neptun: 54;-e-1, Uranus: 54; –e-1). Man könnte aus Sicht der Schwingungsmuster ableiten, dass der Dax im Intervall 45; -e-1, e+1, -e-1, e+1 … bis 45; -e-1) einen relativ stabilen Bereich besitzt, an dem, sollte er aktiviert werden, sich die Kursdynamik längerfristig bindet.

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Fazit: Es handelt sich hier um eine stark vereinfachte Möglichkeit, fraktale Scaling Effekte zur Kursreihenuntersuchung einzusetzen. Wir beachten hier lediglich den Preis. Ohne Einbezug der Zeitkomponente ist eine Kursprognose noch nicht möglich.

In unsere Prognosemodelle, die wir  für Perfect-Trader.com und für Gann-Institute.com verwenden, gehen diese Beobachtungen nicht direkt ein. Was wir jedoch verwenden, sind grundlegende Beobachtungen über universelle Harmonien auf Basis der Schwingungslehre. Harmonische Frequenzen, Resonanzen und deren Auswirkungen auf die konjunkturellen Zyklen spielen eine zentrale Rolle für unsere Prognose von Börsentrends.

Frequenzen sind der universale Code, mit dem das Universum geschrieben ist. Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursache für die bislang wenig bekannten harmonischen Verbindungen zwischen Mirko- und Makrokosmos (damit vom Aufbau der Atome, Zellen, Organismen bis hin zu Planeten und Galaxien) und der Ökonomie.


Weitere Beispiele:

S&P 500

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Adidas:

Intervall 38-40

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Quellenangabe:

(1) Global Scaling ist eine eingetragene Marke des Instituts für Raum-Energie-

Forschung GmbH i.m. Leonard Euler in Wlfratshausen, Deutschland.

(2) CISLENKO L. L., „Die Struktur der Fauna und Flora im Zusammenhang mit den Körpergrößen der Organismen“, (1980) Verlag der Lomonosov -Universität, Moskau; www.raum-energieforschung.de/ (in Russisch)

(3) MÜLLER Hartmut, „Die Skaleninvarianz physikalischer Größen stabiler Systeme als globales

Evolutionsgesetz“, Biophysikalischer Allunionskongress, Band 2, Pushzino Moskau (1982)

(4) Global Scaling Theorie – raum und zeit special 1, Ehlers Verlag, Wolfratshausen 2004

(5) KHINTCHINE A., „Kettenbrüche“, Teubner Verlagsgesellschaft, Leipzig (1956), Moskau

(1949)

(6) PERRON Oskar, „Die Lehre von den Kettenbrüchen, Band 1 und 2“, Teubner Verlag, Stuttgart (1954, 1957)

(7) EULER Leonhard, „Sur la vibration des cordes“, Mem. de l’Acad. Sci. Berlin 4 (1748)

(8) EULER Leonhard, „Introductio in analysin infinitorum“, (1748)

(9) GANTMACHER F. R. und M. G. KREIN, „Oszillationsmatrizen, Oszillationskerne und kleine Schwingungen mechanischer Systeme“, Akademie Verlag Berlin (1960)

WebLinks

Einführung in die Global Scaling Theorie

http://www.info.global-scaling-verein.de/Global-Scaling/Global-Scaling-Theorie.htm#Einfuhrung

http://globalscaling.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=25

http://www.info.global-scaling-verein.de/Global-Scaling/Global-Scaling-Publikationen-Original.htm

http://www.rafoeg.de/index.php/seite/20,Dokumentenarchiv/10,Personenbezogenes_Archiv/,Waser_Andre/Waser_Andre.html
Neue Physik, weiterführende Literatur: 

Battista John R., Bohm David, Capra Fritjof, und Wilber Ken – Das holographische Weltbild.

Bohm David- Die implizite Ordnung. Grundlagen eines dynamischen Holismus.

Bohm David- und Peat F. David Das neue Weltbild. Naturwissenschaft, Ordnung und Kreativität.

Görnitz Thomas – Quanten sind anders. Die verborgene Einheit der Welt

Jung, Carl Gusta v-Synchronizität, Akkausalität und Okkultismus

Randall, Lisa- Verborgene Universen. Eine Reise in den extradimensionalen Raum

Capra Fritjof – Das Tao der Physik

Shnoll S. E.,„Realization of discrete states during fluctuations

in macroscopic processes“, Physics-Uspekhi

Fedorov M. V., Belousov L. V., Voeikov V. L.,Zenchenko T. A., Zenchenko K. I., Pozharski E.

V., Konradov A. A., Shnoll S. E., „Astrophysics & pace Science“, V. 283, Nr. 1, pp. 105 – 112 (2003

Kosyrev N. A., Nasonov V. V. „On some properties of time detected with the help of astronomical observations“, Projavlenie kosmiceskich faktorov na zemle i svezdach, Akademia Nauk SSSR, Moskva – Leningrad (1980)

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