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Die Wirtschaftskrise 2009
Folgen und Chancen für den Gesundheitssektor
Oliver Sorin
This paper is based upon a course of health care economics by Univ.-Prof. Dr. Max Streit
University of Graz June 2009
Inhalt Die Zyklik von Wirtschaftskrisen Die Krise als integraler Bestandteil des Wirtschaftssystems Ursachen und Auslöser der Krise 2007 Realwirtschaftliche Auswirkungen Konjunkturpakete Folgen und Chancen für Sektoren und Unternehmen Folgen für den Gesundheitssektor E-Health Alternative Behandlungsmethoden Abschließende Bemerkung
Teil (1) Die Wirtschaftskrise 2009
Die Zyklik von Wirtschaftskrisen
In der Ökonomie bezeichnet man eine Wirtschaftskrise als jene Phase im Konjunkturzyklus, die mit einem raschen und überdurchschnittlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung einhergeht. Betroffen sind davon zahlreiche Messgrößen wie z. B. BIP, Beschäftigung, Staatseinnahmen, Insolvenzen usw.
Wirtschaftskrisen sind kein seltenes Phänomen. Die Tulpenkrise (1634-1637 ), die englische Eisenbahrkrise (1847), die Wirtschaftskrise von 1857 und die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Ölkrise von 1973, die Asienkrise von 1998 bis hin zur aktuellen Weltwirtschaftskrise, sind nur einige Beispiele aus einer Vielzahl von massiven Störungen im Leistungsoutput ökonomischer Systeme, die sich seit der Aufklärung ereignet haben.
Die Krise als integraler Bestandteil des Wirtschaftssystems
In der Entwicklungsgeschichte des modernen Wirtschaftssystems erfolgten Krisen nach einem zyklischen Muster, sodass sie zusammen mit der Häufigkeit ihres Auftretens als ein integraler Bestandteil kapitalistischen Dynamiken verstanden werden können, die trotz diverser staatlicher Maßnahmen (Fiskalpolitik, Geldpolitik, ordnungspolitische Maßnahmen) nicht aus dem System zu glätten sind. Boom-Burst Sequenzen(1) mit höheren Amplituden als die Schwankungsbreite der durchschnittlichen Konjunkturzyklen, ereignen sich demnach in periodischen Abständen als natürliche Folge von Überhitzungsphasen, nach denen das System wieder zu einem Gelichgewichtszustand tendiert. Die Geschichte lehrt, dass der Outputzuwachs von Ökonomien in der langen Frist nicht gleichmäßig verläuft. Nach dieser Sicht, ist Steady State eine unrealistische Anforderung an den Entwicklungsverlauf von Ökonomien und eine Erwartungshaltung, die auch der Kapitalismus unter dem Neoliberalismus nicht erfüllen kann.
Der Globalisierungsprozess und die internationale Verflechtung des Geschäftsverkehrs hat zur Folge, dass ökonomische Störungen innerhalb eines Staates nicht isoliert bleiben und sich rasch auf andere Staaten und Firmen ausweiten. Wirtschaftskrisen der Neuzeit sind deshalb geprägt von einem globalen Charakter der auch dazu beiträgt, dass die Wirkung- und Durchschlagskraft der Abschwünge sich in Zukunft womöglich verstärken wird.
Ursachen und Auslöser der Krise 2007
Die aktuelle realwirtschaftliche Krise, die ihren Ursprung in einer Banken- und Finanzkrise hat, findet ihren ersten Auslöser im Platzen der US-Immobilienblase (Subprime Bubble). Die zunehmende Nachfrage am US Immobilien, genährt durch eine Niedrigzinspolitik der US-Zentralbank zur Abfederung der Dotcom Blase, führten zu stark überhöhten Immobilienpreisen. Der plötzliche Verfall der Preise war mitunter ein Grund, warum Kreditnehmer in großer Zahl unfähig waren, ihre Raten zu begleichen. Liquiditätsengpässe setzen einen Prozess in Gang, der zunehmend an die Eigendynamik gewann.
Aufgrund der massenhaften Verbriefung und Weitergabe bestehender Kredite und euphorischen Spekulationen mit Kreditpapieren, die sich über den gesamten Globus verbreitet hatten, konnte sich diese Eigendynamik im Abreisen der Finanzströme international rasch ausbreiten. Das Zusammenspiel zahlreicher Faktoren begünstigte die Konstruktion und das Platzen einer Kreditblase, deren Hauptursache die kreditfinanzierte Überhitzung im Wirtschaftswachstum der USA sein mag. Diverse Faktoren provozierten die Marktteilnehmer zu immer größeren Risiken, was sich zu einem globalen Phänomen der Massenspekulation mit Krediten steigerte. Der unkontrollierte, außerbörsliche Handel und die Intransparenz komplexer Finanzprodukte auf faule Kredite, ebenso wie die sorglosen Spekulationen der Banken mit diesen Papieren, unter Ausschluss eines Risikomanagements, setzen die Rahmenbedingungen für einen Finanzkollaps, der in weiterer Folge zu panikartigen Verkäufen an den Aktienmärkten und spektakulären Bankenpleiten wie Lehman Brothers, oder sogar Staatspleiten wie Island führte. Der IWF schätzte den Wertverfall von Subprime-Hypotheken auf 500 Mrd. $. Der Werteverfall von Prime-Hypotheken beträgt geschätzte 80 Mrd. $. (2)
Realwirtschaftliche Auswirkungen
2009 haben die Auswirkungen bereits weite Teile der Weltwirtschaft erreicht. Der Welthandel nimmt ab. Die USA und der Euroraum verzeichnen massive Einbrüche, auch in China, Indien und Russland geht das Wirtschaftswachstum zurück. Schwerwiegende Folgen hat die Krise für Länder wie Italien, Türkei, Japan und Südkorea. Die Zahl der Unternehmen die Konkurse anmelden, nehmen zu, ebenso die Arbeitslosigkeit. Die ärmeren Bevölkerungsschichten werden von den Folgen am schwersten getroffen. (3) Die Staatsverschuldungen einzelner Staaten aufgrund erster Notmaßnahmen, die einen vollständigen Kollaps verhindern sollten, entwickelten sich explosionsartig. Immer weitere Konjunkturprogramme, die zum Abfedern der Folgeerscheinungen notwendig sind, lassen die Staatsverschuldungen kontinuierlich ansteigen.
Der IWF rechnet mit der gravierendsten Krise seit 1929 (4). Die Weltbank ging im Dezember 2008 noch von einem globalen Wachstum von 0,9 Prozent für 2009 aus, im Juni 2009 senkte sie die Prognose auf -3 %.(5) Die Arbeitslosenquote in den USA wird von der FED für 2009 auf 9,6% geschätzt. (6)
Konjunkturpakete
Diverse Konjunkturprogramme wurden von den einzelnen Staaten initiiert. USA: Economic Stimulus Act of 2008 mit 150 Mrd. $, Emergency Economic Stabilization Act of 2008 mit 700 Mrd. $ und der American Recovery and Reinvestment Act of 2009 mit 787 Mrd. $. Deutschland: Finanzmarktstabilisierungsgesetz mit 400 Mrd. Euro, Konjunkturpaket zur Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung mit 50 Mrd. Euro und Paket „Entschlossen in der Krise, stark für den nächsten Aufschwung“ mit 14 Mrd. Euro. Das Volumen der Konjunkturprogramme beträgt weltweit etwa 2000 Mrd. $. Eine Studie der Deutschen Bank schätzt, dass etwa 4000 Mrd. $ zur Stabilisierung notwendig sind. (7)
Teil (2) Chancen für den Gesundheitssektor
Folgen und Chancen für Sektoren und Unternehmen
Wirtschaftskrisen gehen mit weitreichenden Umwälzungen des Systems einher. Durch die radikalen ökonomischen Verschiebungen und Umverteilungen von Macht und Vermögen ist es möglich, das diverse Sektoren und Wirtschaftssubjekte ihre Position im Wettbewerb plötzlich stark verändern. Der Innovationsdruck steigt. Während alteingesessene Strukturen aussortiert werden, können sich unter Umständen neue etablieren, die den veränderten Anforderungen des Umfeldes mit neuen Technologien und Innovationen besser gerecht werden.
Krisen bieten Unternehmen die Chance, sich im Wettbewerb neu zu positionieren, da es zu einer massiven Umverteilung von Einkommen und Vermögen in der Bevölkerung kommt. Je nach Branche können Firmen auch von den Konjunkturprogrammen des Staates profitieren. In Krisenzeiten wächst der Reformdruck auf den Staat. Die Struktur des poltischen Machtgefüge und die Fähigkeit der Interessensverbände, die politischen Kräfte bei den Reformen zu beeinflussen, bestimmt mitunter darüber, welche Sektoren und Branchen in der Krise zu den Gewinnern zählen.
Folgen für den Gesundheitssektor
Vor allem der Gesundheitssektor wird durch die neuen Staatsverschuldungen als Folge der Wirtschaftskrise vom wachsenden Reformdruck betroffen sein. Der Kostendruck ist bereits heute enorm und forciert den Wandel im Gesundheitswesen. Mehr Effizienz (Qualitätsverbesserung bei Kostenersparnis) wird gefordert. Dies kann vor allem durch innovative Technologien erreicht werden.
Gemessen am Anteil des BIP kann der Gesundheitssektor einen großen Teil an der gesamten Wirtschaftsleistung eines Staates ausmachen. Durchschnittlich betragen die Ausgaben 8.4%. (8) 2003 forderten die Kosten für Health Care wie Ärzte, Spitäler Medikamente 16,3 % des BIP der USA. Das ist, gemessen am BIP, der weltweit größte Ausgabenanteil für den Gesundheitssektor. (9) Nach den USA folgen die Schweiz (13,9%) und Deutschland (10,7%) . (10)
Die Prognosen lauten, dass der Ausgabenanteil wächst und für die USA 2016 rund 19% ausmachen wird. (11)
Diverse Health Care Indizes haben in den vergangenen Jahren die Aktienindizes outperformed. (Siehe Abbildung 1 und Abbildung 2) Für Investoren bieten Unternehmen des Gesundheitssektors, auch in Zukunft interessante Chancen. Welche davon zukunftsträchtig sind, hängt im hohen Maße auch vom innovativen Grad der Unternehmen ab.
E-Health
Der Gesundheitssektor wird zu den Infrastruktur und Dienstleistungsbereichen gezählt, die einer stetigen Wandlung unterliegen und von den neuesten Innovationen stark beeinflusst sind. Einen bedeutsamen Platz in der Reform des Gesundheitswesens nimmt der Begriff e-Health ein. Darunter werden Technologien, Anwendungen und Leistungen zusammengefasst, die durch eine Digitalisierung des Gesundheitswesens, zu einer effizienteren Versorgung führen. Unter e-Health Care (12) versteht man diverse Bereiche der Telemedizin, wie Ferndiagnose über das Internet, e-Homecare, oder die Patientenkatalogisierung durch Technologien der elektronischen Datenerfassung und Datenverarbeitung (e-Patientenakte, e-Card, e-Rezept usw.)
Auch das medizinische Wissen und das diagnostische und therapeutische Spektrum wird immer umfassender und verlangt nach einer ökonomisierten Kommunikation der involvierten EDV Systeme. Wege der elektronischen Informationsverarbeitung können eine schnellere Verfügbarkeit, Aktualisierung und Verknüpfung medizinischer Daten und deren Implementierung in große Datenbanken ermöglichen. Die Digitalisierung und elektronische Übertragung von Informationen gewährleistet eine schnellere Kommunikation im Gesundheitswesen und die Verbindung unterschiedlicher Prozesse. So können präventionsorientierte Maßnahmen, diffizile Diagnosemethoden und Therapieformen besser aufeinander abgestimmt werden. Umfassende Informationen zu Patienten und Patientenakten, neue Forschungsergebnisse und Behandlungsmethoden können schneller aktualisiert und abgerufen werden.
Die Komplexität sorgt für Chancen, aber auch Probleme. Es gibt große Einführungsprobleme bei neuen EDV Systemen und andere technische Schwierigkeiten, wie fehlende Standards. Die hohen Finanzzierungskosten bei der Einführung, Unklarheiten in den Datenschutzbestimmungen und andere juristische Fragen sorgen dafür, dass es sich bei der Verbreitung von e-Health um einen schwierigen Prozess handelt. Die Telematik ist zwar bereits in das Gesundheitswesen eingedrungen und wird ihr Potential in Zukunft immer besser entfalten, bislang sind Kommunikationsprozesse aber noch wenig effizient. Eine noch unausgereifte IT-Infrakommunikationsstruktur behindert den Work Flow ebenso, wie eine suboptimale Zusammenbindung von diversen Faktoren, wie e-Patientenakte, e-Card, e-Rezept, e-Diagnose, und e-Homecare.
Technische Innovationen
E-Health als Sammelbegriff für die Digitalisierung des Gesundheitswesens, ist nur ein Faktor in der dringend notwendigen Ökonomisierung und Qualitätsverbesserung der medizinischen Versorgung. Die stark veränderten Rahmenbedingung im gesamtwirtschaftlichen System, hervorgerufen durch den radikalen Umwälzungscharakter einer Wirtschaftskrise, schaffen auch Platz für neue Wege der Forschung und für alternative Heilmethoden. Sie besitzen die Fähigkeit, Blockaden zu beseitigen und alteingesessene Strukturen zu zerstören. Die Durchschlagskraft der aktuellen Wirtschaftskrise und ihre enormen Belastungen auf den Staatshaushalt der meisten Ländern, sind so weitreichend, dass der Gesundheitssektor notgedrungener Weise tiefgreifende Umwälzungen erfahren muss. Um den Zusammenbruch der Versorgung zu verhindern, müssen die Kosten unausweichlich gesenkt werden.
Umstrittene Bereiche wie Gentherapie, Stammzellenforschung und Stammzellentherapie, die bislang aufgrund moralischer Bedenken hinterfragt wurden, könnten als Folge des unausweichlichen Reformdruckes eine plötzliche Forcierung erfahren. Gelockerte gesetzliche Bestimmungen und öffentliche Forschungsgelder, die ansonsten nicht durchsetzbar wären, könnten auf diese Weise die Innovation rasch voranbringen. Sie bieten vor allem Unternehmen, die im Bereich innovativer Biotech-Therapien aktiv sind und bislang nur ein Nischendasein fristen, neue Chancen.
Alternative Behandlungsmethoden
Der bedingungslose Charakter einer Krise bringt auch Chancen für alternative Heilmethoden abseits der Schulmedizin mit sich, die unter den gewohnten Machtverhältnissen der Pharmaindustrie, keine Möglichkeit hätten, sich am Markt zu verbreiten. Der Reformdruck fordert eine Machtschwächung der Lobbys und beseitigt Markteintrittsbarrieren. Er gibt alternativen Ansätzen neuen Raum, sofern diese ihre klinische Vorteile und ihre Wirtschaftlichkeit unter Beweis stellen können.
Ein weiteres großes Hindernis stellt der spirituell-philosophische Bios der Alternativmedizin dar, der sich vom westlich-materialistischen Weltbild grundlegenden unterscheidet. Für die Anerkennung und Verbreitung solcher bislang der Esoterik zugeordneten Heilmethoden, ist auch ein Transzendieren der materialistischen Sichtweise notwendig, um die umfassenden Hintergründe der alten Lehren und Weltbilder verstehen zu können. Auf der Suche nach einer philosophischen Neuorientierung des Westens, als Folge des neoliberalen Scheiterns, könnte das Interesse für östliche Philosophie eine Steigerung erfahren und einen notwendigen Wandel begünstigen. Die Unfehlbarkeit der westlichen Denkweise und deren Überlegenheit gegenüber traditionellen Philosophien hat durch den beinahe Zusammenbruch des Wirtschaftssystems bereits erste Risse erhalten. Traditionelle fernöstliche Heilmethoden, die von der orthodoxen Schulmedizin bislang als kommerzielle New Age Scharlatanerie diskreditiert wurden, könnten im Zuge einer solchen integralen Bewegung eine Überprüfung von vorgefestigten Meinungen erfahren. In westlicher Denkweise geschulte Forscher, die von einem materialistischen Weltbild geformt wurden, fällt es bislang schwer, die Autorität ihrer Wissenschaften in Frage zu stellen und einen Zugang zu der östlicher Denkweise zu erhalten. Der zu eng gefasste theoretische Rahmen der naturwissenschaftlichen Modelle verunmöglicht es dem Westen noch, das verborgende Potential zu erkennen. Die wissenschaftliche Erforschung alternativer Heilmethoden schreitet bereits voran. Ein vielversprechender Zweig ist die sogenannte „Energy Medicin“ (Informationsmedizin), die sich durch ein erweitertes Verständnis für die Wechselbeziehung zwischen Seele und Körper auszeichnet. Die Informationsmedizin basiert Großteils auf dem Wissen um das Meridiansystem der traditionellen chinesischen Medizin. Sie postuliert, dass durch Messungen am feinstofflichen Energiekörper, Krankheiten bereits frühzeitig erkennbar sind. Das soll eine Ursachenbekämpfung ermöglichen, um Informationsungleichgewichte auszubalancieren, bevor Krankheiten am physikalischen Körper ausbrechen. (13)
Es gibt heute eine Vielzahl von alternativen Behandlungsmethoden und psychospirituellen Selbsterfahrungstherapien, die den holistischen Aufbau des Organismus betonen und das Wissen von Ost und West vereinen. Dazu zählen Beispielsweise Homöopathie und neue Formen der Homöopathie, Bioresonanz, Radionik, Akupunktur und Akupunktmassage, neue Formen der Meditation, Primärtherapie, Gestalttherapie, Psychosynthese nach Assagioli, holotrope Therapie, Transpersonale Hypnotherapie und zahlreichen anderen.
Abschließende Bemerkung
Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass der Gesundheitssektor einer Phase der Umwälzung zugeht. Die Notwendigkeit zu Reformen wird durch Belastungen der Haushaltsdefizite als Folge der Wirtschaftskrise verschärft. Der Kostendruck und die Notwendigkeit zu Effizienzsteigerungen sorgen für neue Forschungsimpulse, für die Forcierung neuer und innovativer Technologien und zur Wiederaufnahme und Integration alternativer Heilmethoden auf Basis vorindustrieller und fernöstlicher Philosophien.


[1] Soros, George – Die Alchemie der Finanzen.
[2] IWF: Global Financial Stability Report, October 2008.
[3] http://www.oecd.org/documentprint/0,3455,en_2649_34487_42529878_1_1_1_1,00.html
[4] http://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltbank102.html
[5] http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,630014,00.html
[6] http://kurse.focus.de/news/US-Notenbank-sieht-tieferen-Abschwung_id_news_106729873.html
[7] Bernhard Graf und Stefan Schneider: „Wie bedrohlich sind die mittelfristigen Inflationsrisiken?“ In: Deutsche Bank Research .
[8] http://www.oecd.org/dataoecd/10/20/2789777.pdf
[9] http://en.wikipedia.org/wiki/Health_care#cite_note-5
[10] http://www.oecd.org/dataoecd/10/20/2789777.pdf
[11] http://www.nainil.com/research/presentations/Introduction_to_Health_Care_in_USA.pdf
[12] Jähn, Karl- e-Health.
[13] Oschman, James - Energiemedizin. Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis.
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